Archiv für Januar 2010

Frag was du willst….

Bei neuen Trends bin ich ja gerne dabei… der ganze neue ist Formspring. Jeder kann anonym Fragen stellen und bekommt dann eine Antwort des Nutzers… Da bin ich direkt dabei… Fragen stellen könnt ihr mir hier. ;-)

Eigentlich…

… wollte die Kranke Schwester heute den ersten Teil des Umzugs starten. Stattdesen sitzt sie am Fenster und bewundert das Schneechaos.

Für die Kinder, für die Tiere, für die Natur

Ich las eben einen schönen Artikel beim Krankenhaus(b)engel gelesen der mich zum Nachdenken brachte. Und da meine Gedanken dazu die Kommentarfunktion vermutlich gesprengt hätte sage ich meine Meinung auf diese Weise.

Ich denke es ist wichtig zu Helfen, aber ich denke auch man sollte realistisch sein. Natürlich kann ich Spenden hier und dort, aber viele können sich das nicht leisten, auch wenn es nur 5 Euro im Monat sind. Aber da hätten wir dann 5 Euro für den WWF, 5 für Greenpeace, 5 für Amnesty, 5 für PETA, 5 für’s DRK, 5 für den Kinderschutzbund, 5 für die AIDS Kampagne,5 für die Brustkrebskampagne…..

Ich denke es wird klar worauf ich hinaus will. Es ist eine gute Absicht allen helfen zu wollen, völlig harmonisch mit seiner Umwelt zu leben. Aber wer kann das? Und wie konsequent kann man sein?

Obst und Gemüse aus der Region, CO2 neutral verreisen, vegan leben, ehrenamtlich arbeiten, Spenden für die die nicht soviel haben, keine Vorurteile haben….

Ist es das was wir als “politisch korrektes” , anzustrebendes Leben im Auge haben? Oder sind wir etwa das Gegenteil?

FastFood und Tiefkühlkost, 200m zum Bäcker mit dem Auto, egoistisch sein und sich nur um sich selbst kümmern, andere abzocken …..

Natürlich ist das 2. definitiv nicht das Leben das ich persönlich führen möchte. Das erste würde ich vielleicht gerne führen, aber nicht in letzter Konsequenz. Ich kaufe wenn es geht Regional ein. Aber wenn es keine deutschten Tomaten gibt kaufe ich welche aus Spanien. Verreisen tue ich so gut wie nie, und wenn dann mit dem Zug. Vegan leben möchte ich nicht. Zum Großteil vegetarisch ja. Aber wenn sich ein gutes Steak aus artgerechter Haltung auf meinen Teller verirrt…okay. (Ich geb es zu wenn ich wirklich Lust auf FastFood habe gehe ich auch zum Clown oder zum König) Und Vorurteile habe ich auch. Seid ehrlich, die haben wir alle.

Und nun das Thema das mich zu diesem ganzen brachte.

Ehrenamtlich arbeiten tue ich nicht. Ich überlege es immer wieder, aber ich schaffe es einfach nicht mehr. Während der Schulzeit und Ausbildung habe ich es getan. Damals habe ich mich auch politisch und bei Greenpeace engagiert. Aber mittlerweile beschränkt sich das ganze auf Spenden an ausgewählte Aktionen. Meist sind es kleine, regionale Aktionen. Ich finde es wichtig das alle Menschen etwas tun. Auch für andere Länder. Aber ich kann es mir einfach nicht leisten für alles zu spenden was ich wichtig finde. So wie es vielen geht. Das wichtige finde ich in dieser Situation nicht den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen… Alles kann ich allein sowieso nicht ändern also lasse ich es gleich…sondern sich auf eine große Sache oder 2-3 kleine zu konzentrieren und dann etwas zu tun. Auch nur ein bisschen irgendwo helfen ist besser als garnichts zu tun.

Petition für Erste Hilfe im Schulunterricht

Eben erreichte mich eine e-mail  mit dem Hinweis auf eine Petition für Erste  Hilfe und Lebensrettende Sofortmaßnahmen im Schulunterricht. Eingereicht wurde sie beim Landtag Nordrhein-Westfalen.

Informationen über die Petition findet ihr hier bei Ulf.

Schaut es euch bitte unbedingt an un verfolgt das ganze weiter. Super Idee, ich bin auf jeden Fall dabei wenn das ganze Mitgezeichnet werden kann.

Bilder der Dauerbaustelle

Da schrie jemand im Twitter nach Bildern meiner Dauerbaustelle. Und dann will ich mal. Damit ihr auch wisst womit ich mir die Zeit statt bloggen so vertreibe…

Der lila Flur :-)

Der lila Teppich im Schlafzimmer und die Küchenfugen des Grauens

Und nicht zu vergessen der halb lackierte Heizkörper

Ich merke gerade da sieht man auch noch den Teppichboden des Grauens, welcher zum Glück mittlerweile im Müll gelandet ist ;-)

Wenn ihr jetzt meint es würde schlimm und chaotisch aussehen….Die Renovierung läuft seit Anfang des Monats. Ihr wollt NICHT wissen wie es ganz am Anfang aussah…

Termin beim Arzt

Mein Arzt behandelte das ganze Thema konsequent. Ich hab gesagt du darfst noch mindestens 4 Wochen nicht lange stehen,viel gehen und schwer heben , also machste das auch nicht. Wir fassen einen neuen Beginn für einen Arbeitsversuch in 4 Wochen ins Auge.

Nochmalein Monat zu Hause :/

Termin beim Chef äh ja…

Nun war ich bei meinem Chef. Und wie ich es erwartet hatte war er not amused über die Einschränkungen für meinen Arbeitsversuch. Nein, so kann ich das nicht genehmigen. Wer hätte das gedacht.

Also brav zu meinem Hausarzt gedüst. Wegen Überfüllung geschlossen. Aber heute Nachmittag ist ein Termin frei, den hab ich direkt bekommen. Also nachher nochmal da hin schliddern. Freude schöner Götterfunken. Die Kranke Schwester und das Martyrium.

Hat mal jemand einen schallisolierten Raum in dem ich ungehemmt runbrüllen kann?

Hatte ich schon erwähnt…

das ich morgen bei dem super Schnee und Eis Wettermist 25km zu meinem Brötchengeber rutschen darf? Und das auch noch über nen Berg mit fiesen Serpentinen! Ich mag nich :(

Termin beim Chef

In wenigen Stunden hat die Kranke Schwester einen Termin beim Chef. Arbeitsbeginn besprechen. Und mein vermutlich ironisch gemeintes Attest vorlegen in dem steht das ich bis Ende Februar nicht lange stehen, nicht viel laufen und nicht schwer heben darf…

Ich sehe mich schon wochenlang fröhlich im Dienstzimmer ( liebevoll aus Kammes des Schreckens genannt) am Telefon sitzen. Die Kollegen wird es freuen.

Erstens kommt es anders…

und überhaupt und so. Da war ich heute Nachmittag noch mit dem Krankenhaus(b)engel Kaffee trinken und hatte mich auf einen Abend am PC mit einem meiner liebsten Suchtmittel eingestellt…

…und dann kam alles anders als geplant.

Geplantes vorhaben geplatzt, langeweile vorprogrammiert.

Also was tun? ICQ angeschmissen, den Krankenhaus(b)engel angepingt. Ab ins Auto , über den frisch gefallenen Schnee rutschen und versteckte Haustüren suchen. Nach Kampf mit derselben Einlass bekommen und einen kleinen Bildungsurlaub gemacht. An diese Stelle ein Beweisfoto. Man sehe und staune, der Krankenhaus(b)engel bildet sich schon weiter bevor seine Ausbildung angefangen hat. Vorbildlich!

Und danach direkt den PC beschlagnahmen um das ganze der geneigten Leserschaft mitzuteilen.

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Was sie schon immer über die Kranke Schwester wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.

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