Archiv für Mai 2009

Die Kranke Schwester steht auf V

Arztserien. Ja ich oute mich. Ich besitze DVD’s mit allen Staffeln von Scrubs und Dr. House. Gestern habe ich die erste Grey’s Anatomy Staffel gekauft. Und wenn ich die alle habe ist endlich Emergency Room dran. Aber ich befürchte DAS wird richtig teuer. *seufz*

Es tut mir leid ihnen das sagen zu müssen, aber

Ich habe euch schon vom ersten Todesfall erzählt den ich erlebt habe. Darauf folgten viele viele weitere. Es gab Tage an denen mehrere Patienten starben. Es gab harte Wochen in denen Tag  für Tag ein Patient oder mehrere starben. Der Tod war ständig allgegenwärtig. Ich habe viele Patienten beim sterben begleitet. Ich habe ihnen die Hand gehalte. Medikamente gegen Schmerzen gegeben. Sie gelagert. Gewaschen. Gepflegt. Man gewöhnt sich irgendwann daran. Auch wenn das hart klingt. Aber wenn der Tod ständig mit im Raum steht erkennt man irgendwann das er zum Leben dazugehört. Menschen werden geboren, Menschen werden krank, Menschen sterben. Das ist nichts besonderes. Vorallem wenn man täglich damit konfrontiert ist.

Ich habe manchmal bedenken das ich diesbezüglich abstumpfe. Ich sehe oft Angehörige die gerade erst erfahren haben das ihr Familienmitglied gestorben ist. Diese Nachricht zu übermitteln ist Aufgabe des Arztes. Doch es kommt vor das ein Patient im Nachtdienst verstirbt wenn nur ein diensthabender Arzt im Haus ist. So passiert in einem meiner unzähligen Nachtdienste. Der Patient war schwer krank. Multimorbid. Präfinal. Die Angehörigen wussten bescheid das es jederzeit vorbei sein kann. Die Kolleginnen von der Spätschicht hatten der Ehefrau gesagt sie könne jederzeit anrufen und nachfragen wie es ihrem Mann geht.

Die Nacht über war der Patient “schlecht stabil” wie es so schön heißt. Als ich jedoch morgens gegen 5 ins Zimmer kam atmete er nicht mehr. Ich prüfte ob noch Lebenszeichen da waren. Keine. Also rief ich in der ZNA an und sagte dem diensthabenden Arzt bescheid. In einem solchen Fall muss er auf die Station kommen, den Tod  feststellen, die Todesbescheinigung ausfüllen und die Angehörigen informieren.  Der Arzt war gerade mit einem Notfall beschäftigt und würde direkt danach hoch kommen. Soweit so gut. 30 Minuten später klingelt mein Telefon. Ein Anruf von ausserhalb. Die Ehefrau des Patienten. Sie wollte wissen wie ihr Mann die Nacht überstanden hat.

Strenggenommen hätte ich ihr nicht sagen dürfen was ich ihr sagte. Aufgabe des Arztes. Aber was hätte ich ihr sagen sollen ausser : ” Es tut mir Leid ihnen das sagen zu müssen, aber ihr Mann ist vor einigen Minuten verstorben. Mein Beileid.”

Ausgebrannt!?

Eine Theorie sagt: „Nur jemand, der einmal entflammt war, kann auch ausbrennen!.“ (Pines, Aronson & Kafry, 1985)

Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“) ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggresivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

(Quelle: Wikipedia)

Immer wieder hört und liest man von Menschen in medizinischen (und auch anderen) Berufen die ausgebrannt sind. Vielleicht kennt man auch den ein oder anderen Betroffenen. Auch bei mir gibt es eine Kollegin die lange Krank geschrieben war. Erst hieß es ein Unfall, Schleudertrauma ,… irgendwas in der Richtung. Je länger ihre Abwesenheit dauerte um so klarer wurde allen da muss etwas anderes dahinter stecken. Eine Kollegin fasste sich ein Herz , rief sie an und lud sie zum Kaffee ein. Und dann erzählte die Kranke. Von der Angst, vom Gefühl der Leere, davon das ihr jeden morgen schlecht wird wenn sie nur daran denkt in die Klinik zu müssen. Von der inneren Unruhe und der Verzweiflung. Sie war erschöpft, frustriert… ausgebrannt.

Ich habe selbst gerne mit der Kollegin gearbeitet. Wir hatten immer viel Spass und haben ständig nur Blödsinn gemacht. Rumgealbert, den Docs Streiche gespielt, etc… Sie war immer fröhlich und guter Stimmung.

Jetzt frage ich mich ständig ob das ganze nur aufgesetzt war. Hätte ich etwas bemerken können? Hätte ich ihr , wenn mir etwas aufgefallen wäre, helfen können? Ist anderen vielleicht etwas aufgefallen? Warum konnte sie uns nicht sagen das es ihr schlecht geht? Hatte sie Angst? Angst das jemand denken könnte sie sei psychisch nicht so belastbar wie die anderen? Angst das man sie nicht versteht?

Ich kann nicht sagen was sie gedacht und gefühlt hat. Ich weiß auch nicht wie sich ein Burn Out Syndrom anfühlt. Aber ich weiß wie es ist das Gefühl zu haben kurz davor zu stehen.

Es ist einige Zeit her. Ich hatte keine Lust mehr in meinem Bereich zu arbeiten. Ich wollte etwas neues machen. Also stellte ich einen Versetzungsantrag in eine andere Fachabteilung. Dieser wurde überraschend schnell genehmigt und ich hatte 6 Woche Zeit mich von meiner Arbeit und meinen Kollegen zu verabschieden. Dann ging es in eine (ganz ganz ) andere Abteilung, in einer anderen Stadt. Ich suchte mir ein neue Wohnung und zog um. Wegen Krankheitsausfällen arbeitet ich bis Sonntag auf meiner alten Station. Montag morgen um 7 begann mein Dienst an meinem neuen Arbeitsplatz. Die ersten Tage waren aufregen, aber ich fühlte mich von Anfang an ziemlich fehl am Platz. Ich hatte während der Ausbildung schon in diesem Bereich gearbeitet, aber das Team das ich dort kennenlernte hatte eine ganz andere herangehensweise an die Arbeit.

Die Tage begannen sich in die Länge zu ziehen und ich bekam mehr und mehr das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Das ganze zog sich 2 Wochen hin. Dann, während einer Teambesprechung, platzte der Knoten und ich fing an zu weinen. Ich sagte nicht viel. Ich glaube nur “Ich kann das hier nicht!” und heulte und heulte. Die Kollegen waren sehr nett, eine ging mit mir in einen Nebenraum, tröstete mich und ich konnte mich aussprechen. Darüber wie es war allein mit einem gänzlich neuen Job in einer fremden Stadt zu leben. Alle Freunde kilometer weit weg. Wie es war jeden morgen aufzustehen und Übelkeit zu verspüren beim Gedanken zur arbeit gehen zu müssen.

Ich wurde nach Hause geschickt und von meinem Hausarzt krank geschrieben. Psychische Dekompensation. Ich habe eine ganze Woche meine Wohnung nicht verlassen. Ich bin irgendwann aufgestanden, durch die Wohnung geschlichen, habe tausend Dinge angefangen und direkt wieder aufgehört, habe Stunden in der Badewanne verbracht, geheult, nachgedacht, ins Leere gestarrt. Gegessen habe ich kaum. Ich hab auch keinen angerufen. Meine sogenannten Freunde hätten mich nicht verstanden. Und meinen früheren Kollegen wollte ich nichts erzählen. Es war mir einfach zu peinlich über mein “versagen” zu sprechen. Was letztendlich den Ausschlag gab das ich mich wieder aufraffen konnte weiß ich nicht mehr. Vielleicht war es ein Zeile in einem Buch. Vielleicht ein Zitat. Eine Stelle in meiner Lieblingsserie. Irgendetwas das mir sagte: Mädchen, du kannst zwar zu Boden gehen , aber lass dich nie auszählen sondern reiß dich zusammen und krieg deinen Arsch hoch. Das Leben geht weiter.

Also bekam ich den Arsch hoch. Zu meinem Glück waren meine Vorgesetzten sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Da es in meinem alten Arbeitsbereich an Personal mangelte, und wir gemeinsam zu dem Entschluß kamen das mein neuer Arbeitsbereich nicht das Richtige für mich war, konnte ich wieder zurück und in meiner alten Position arbeiten. Natürlich kamen an den ersten Tagen viele Fragen. Wieso ich wieder da sei? Ich sei doch woanders hingegangen. Wie es mir denn gehe?

Die ersten Dienste auf meiner neuen (alten) Station waren hart. Ich habe manche Minute heulend auf dem Klo verbracht. Aber irgendwann wurde es besser. Ich vertraute mich einigen Kolleginnen an. Und bat sie auch den anderen zu sagen was mit mir los sei, da ich nicht die Kraft hatte es jedem einzelnen zu erzählen. Die Tage wurden besser, ich wurde wieder entspannter. Das Gefühl der Leere und der Hilflosigkeit verschwand. Und auch das Gefühl versagt zu haben wurde weniger. Manchmal befällt es mich immernoch. Aber dann sage ich mir : “Du hast etwas neues ausprobiert und hast frühzeitig gemerkt das es dir nicht liegt. Das ist kein Drama. “

Ich habe irgendwie die Kurve gekriegt. Ich arbeite immernoch auf der selben Station. Klar bin ich auch hier oft frustriert und genervt. Aber ich weiß das ich Kollegen habe die mich unterstützen wenn es mir schlecht geht. Die Verständnis haben für vermeintliches “Versagen”.

Ich wünschte meiner Kollegin wäre es auch so gegangen. Sie arbeitet nicht mehr in der Pflege. Sie hat die Klinik nicht mehr betreten. Beim Gedanke daran wird ihr übel und ihr Kreislauf spielt verrückt…

Arzt gegen Krankenschwester – Die Revanche

Nach dem vor einigen Tagen bei Monsterdoc Arzt und Krankenschwester gegeneinander in den Ring gestiegen waren und die Krankenschwester einen gloreichen Sieg für sich verbuchen konnte fordert der geschlagene Arzt nun eine Revanche…

Es ist kurz vor Mittag im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen.(Danke an Medizynicus für die freundliche Überlassung des Austragungsortes) Der Arzt erscheint am einen Ende des Stationsflures. Am anderen Ende erspäht er die Krankenschwester und bleibt abrupt stehen. Auch die Krankenschwester sieht den Arzt und beide schauen sich über den Flur hinweg an wie Cowboys in einem alten Western. Der Sekundenzeiger der Stationsuhr tickt leise. Sonst ist kein Laut zu hören. Die Sekunden vergehen und beide Kontrahenten schauen sich festen, entschlossenen Blickes in die Augen. Mit einem lauten “Klack” springen die Zeiger der Uhr auf Zwölf.

Ring frei für Runde Eins.

Die Schwester stürmt siegessicher auf den lauernden Arzt zu. Doch der ist schlauer als beim letzten Mal und die Schwester läuft direkt in seine ausgestreckte Rechte. Die Schwester prallt zurück und hält sich die Nase. Beide tänzeln nun lauernd umeinander. Gong.

Runde zwei.

Die Schwester noch sichtlich geschockt und mit leicht blutiger Nase vom ersten Treffer ist vorsichtig und versucht den Arzt auf Abstand zu halten. Dieser von seinem ersten Treffer angespornt geht zum Angriff über und erwischt die verdutzte Schwester am Kinn. Sie taumelt zurück. Schwer angeschlagen, kann jedoch durch gute Deckung bis zum Gong durchhalten.

Runde drei.

Der Arzt ist siegessicher und geht erneut zum Angriff über. Die Schwester, konditionell schon stark beansprucht, entscheidet sich für psychologische Kriegsführung. “Ich muss zur Übergabe!” ruft sie laut. Doch der Doc zeigt sich hiervon unbeeindruckt. Er kommt leichtfüssig angetänzelt und verpasst der unaufmerksamen Schwester einen Hagel von Schlägen in die Magengrube.  Die Schwester ringt nach Luft, geht in die Knie und wird vom Schiedsrichter angezählt. Vorbei.

Der Arzt reißt die Arme in die Luft und jubelt. Das Publikum applaudiert. Das war der Ausgleich.

Auf diesem Weg lässt sich der ewige Kampf Arzt gegen Krankenschwester scheinbar nicht entscheiden…

Der Suchbegriff des Tages

sex vidio mit kranken schvester

Ohne weiteren Kommentar….

Stöckchenalarm II

Mit großer Freudeaufgesammelt beim Stöckchenblog….

Schlafen.

Schlafen ist nicht so die Stärke der Internet-Gemeinde. Wann soll man auch seine Surf-sessions abhalten, wenn nicht nachts?! Und damit wir Deine Schlaf-Gewohnheiten auch detailliert kennenlernen, nimm dieses Stöckchen an dich – vielleicht sogar ins Bett?

1.) Was hält Dich denn so vom Schlafen ab – jetzt gerade oder überhaupt?
-Das Internet, Gedanken, Ängste, Filme, Bücher
2.) Wieviel Schlaf brauchst Du gewöhnlich, um Dich danach fit zu fühlen?
-sehr sehr viel (im 2 stelligen Stundenbereich)
3.) Und wieviel Schlaf bekommst Du in Wirklichkeit durchschnittlich?
-naja so 4-6 Stunden meist
4.) Warst Du schonmal beim Arzt wegen Schlafstörungen? Irgendwelche Medikamente bekommen?
-ja
5.) Welche Temperatur sollte in Deinem Schlafzimmer herrschen?
- so 13-18 Grad Celsius
6.) Fenster offen oder Fenster geschlossen?
-offen
7.) Was trägst Du auf der Haut?
- Penaten Gute Nacht Lotion, und Bettwäsche
8.) Zeitdauer vom Erwachen bis zum Aus-dem-Bett-Hüpfen?
-Wenn ich frei hab Stunden, sonst 30 Sekunden
9.) Irgendwelche Tätigkeiten im Bett vor dem endgültigen Wegdämmern?
-telefonieren, bloggen, lesen, smsen, mails schreiben, seit neuestem twittern
10.) Deine Einschlaf-Haltung?
-seitlich bis auf dem Bauch liegend mit einem Bein auf ner 2. Bettdecke
11.) Mit wem teilst Du Dein Bett?
-mit 4 Kopfkissen, 2 Bettdecken, Handy, Laptop, Taschentüchern und Büchern

Wünsche wohl geruht zu haben…

Und werfe das Stöckchen direkt mal zum emergencygirl , wo sie doch so gebettlet hat…

Fang das Stöckchen

Da immernoch niemand mein Stöckchen aufgelesen hat schmeiße ich es jetzt mal jemandem an den Kopf ….

Hmm…. und zwar ……krangewarefahrer. *g*

Meine Vorurteile Deine Vorurteile

Ich habe zeitweilig das Gefühl das jede Berufsgruppe im Gesundheitswesen meint sie sei die Wichtigste und würde von allen anderen Unterschätzt.

Die Ärzte regen sich auf weil alle meinen sie würden im Geld schwimmen und auf hohem Niveau jammern.

Die Schwestern regen sich auf weil man sie nur als “Urinkellner, Lappenschwinger und Bettenschubsen” sieht

Die Rettungsassistenten und Sanitäter regen sich auf weil sie die “Taxifahrer” sind die nur von A nach B fahren und keine Ahnung haben

Die Physiotherapeuten regen sich auf weil alle immernoch von Krankengymnastik reden

Jeder denkt insgeheim von sich das seine Berufsgruppe am meisten unterschätzt wird und das er ja ach so missverstanden wird.

Alle jammern gegenseitig wie schlecht es ihnen doch geht und mit was für Vorurteilen man sich jeden Tag in seinem Job rumplagen muss.

Und kein Mensch denkt mal darüber nach mit welchen Vorurteilen er so durchs tägliche (Berufs-)Leben geht.

So das musste mal raus.

Schwäääääästaaaaaaaa!!!

Das würde ich im Moment gerne auch mal rufen. Ich sitze in meinem Bett und lege meinen kranken Fuss hoch. Selbiger zwingt mich ja seit ein paar Tagen zum nichts tun. Und was passiert wenn man aus dem ganzen Stress heraus die Notbremse ziehen muss? Richtig. Man wird krank. Mein Immunsystem hat sich überlegt das doch genau jetzt der richtige Zeitpunkt wäre um mir mal ordentlich Erkältungssymptomatik zu bescheren. Der Hals kratzt, die Stimme klingt heiser, die Nase sitzt zu. Ich fühl mich allgemein recht elend.

Was ich brauche ist eine Privatschwester! Oder besser ein Privatpfleger! Oder ein Privatarzt!

Irgendjemand der all das macht was ich sonst immer für alle Erkrankten in der näherern Umgebung des Freundeskreises tun muss.

Tee kochen, benutze Taschentücher wegräumen, neue Taschentücher bringen, Inhalation vorbereiten, Essen machen, mich unterhalten wenn mir langweilig ist, etc….

Das Problem ist jedoch wenn man alleine wohnt… da kommt einfach keiner. Also schleppt man sich selbst irgendwie hin und her. Und nimmt sich jedesmal wieder vor…”Wenn mich das nächste mal einer fragt ob ich mal eben kurz helfen kann sag ich nein!”

Aber ich weiß genau wenn der nächste lieb schaut und sagt ” Du bist doch Krankenschwester, hast du mal kurz Zeit…” dann bin ich wieder voll dabei

Tee kochen, benutze Taschentücher wegräumen, neue Taschentücher bringen, Inhalation vorbereiten, Essen machen, unterhalten wenn es langweilig ist, etc….

Es ist ja schön wenn man “gebraucht” wird. Aber jetzt brauche ich erstmal was…

“Schwääääääääääästaaaaaaaaaaaaaaa!!!” Mal gucken ob wer kommt *g*

Suchbegriffe

Bei MonsterDoc findet man immer wieder eine nette Auflistung der Suchbegriff die auf sein Blog geführt haben. Jetzt habe ich spaßeshalber und vor lauter langeweile auch mal in meine Statistiken geschaut..interessant *g*

darmreinigung vor eingriffen

darmreinigung durch krankenschwester

sex klinikalltag

schwester sex

quicky im urlaub

sex ärzte attraktivität

Ich sollte mir vielleicht überlegen nicht mehr über Sex zu schreiben. Wobei, mein Sex und Klinikalltag Artikel hat es in nichtmal 24 Stunden zum meist geklickten Artikel des Blogs geschafft. Das lässt tief Blicken ;-)

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Was sie schon immer über die Kranke Schwester wissen wollten, aber nie zu fragen wagten.

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